Samstag, 6. Juni 2015

~ WellenSamstag mit Nietzsche ~


Weil´s einfach so sehr berührt: 
Aus hohen Bergen 
Nachgesang

Oh Lebens Mittag! Feierliche Zeit!
    Oh Sommergarten!
Unruhig Glück im Stehn und Spähn und Warten: –
Der Freunde harr' ich, Tag und Nacht bereit,
Wo bleibt ihr Freunde? Kommt! 's ist Zeit! 's ist Zeit!

War's nicht für euch, dass sich des Gletschers Grau
    Heut schmückt mit Rosen?
Euch sucht der Bach, sehnsüchtig drängen, stossen
Sich Wind und Wolke höher heut in's Blau,
Nach euch zu spähn aus fernster Vogel-Schau.

Im Höchsten ward für euch mein Tisch gedeckt: –
    Wer wohnt den Sternen
So nahe, wer des Abgrunds grausten Fernen?
Mein Reich – welch Reich hat weiter sich gereckt?
Und meinen Honig – wer hat ihn geschmeckt?...

– Da seid ihr, Freunde! – Weh, doch ich bin's nicht,
    Zu dem ihr wolltet?
Ihr zögert, staunt – ach, dass ihr lieber grolltet!
Ich – bin's nicht mehr? Vertauscht Hand, Schritt, Gesicht?
Und was ich bin, euch Freunden – bin ich's nicht?

Ein Andrer ward ich? Und mir selber fremd?
    Mir selbst entsprungen?
Ein Ringer, der zu oft sich selbst bezwungen?
Zu oft sich gegen eigne Kraft gestemmt,
Durch eignen Sieg verwundet und gehemmt?

Ich suchte, wo der Wind am schärfsten weht?
    Ich lernte wohnen,
Wo Niemand wohnt, in öden Eisbär-Zonen,
Verlernte Mensch und Gott, Fluch und Gebet?
Ward zum Gespenst, das über Gletscher geht?

– Ihr alten Freunde! Seht! Nun blickt ihr bleich,
    Voll Lieb' und Grausen!
Nein, geht! Zürnt nicht! Hier – könntet ihr nicht hausen:
Hier zwischen fernstem Eis- und Felsenreich –
Hier muss man Jäger sein und gemsengleich.

Ein schlimmer Jäger ward ich! – Seht, wie steil
    Gespannt mein Bogen!
Der Stärkste war's, der solchen Zug gezogen – –:
Doch wehe nun! Gefährlich ist der Pfeil,
Wie kein Pfeil, – fort von hier! Zu eurem Heil!.....

Ihr wendet euch? – Oh Herz, du trugst genung,
    Stark blieb dein Hoffen:
Halt neuen Freunden deine Thüren offen!
Die alten lass! Lass die Erinnerung!
Warst einst du jung, jetzt – bist du besser jung!

Was je uns knüpfte, Einer Hoffnung Band, –
    Wer liest die Zeichen,
Die Liebe einst hineinschrieb, noch, die bleichen?
Dem Pergament vergleich ich's, das die Hand
zu fassen scheut, – ihm gleich verbräunt, verbrannt.

Nicht Freunde mehr, das sind – wie nenn' ich's doch? –
    Nur Freunds-Gespenster!
Das klopft mir wohl noch Nachts an Herz und Fenster,
Das sieht mich an und spricht: »wir waren's doch?« –
– Oh welkes Wort, das einst wie Rosen roch!

Oh Jugend-Sehnen, das sich missverstand!
    Die ich ersehnte,
Die ich mir selbst verwandt-verwandelt wähnte,
Dass alt sie wurden, hat sie weggebannt:
Nur wer sich wandelt, bleibt mit mir verwandt.

Oh Lebens Mittag! Zweite Jugendzeit!
    Oh Sommergarten!
Unruhig Glück im Stehn und Spähn und Warten!
Der Freunde harr' ich, Tag und Nacht bereit,
Der neuen Freunde! Kommt! 's ist Zeit! 's ist Zeit!

Dies Lied ist aus, – der Sehnsucht süsser Schrei
    Erstarb im Munde:
Ein Zaubrer that's, der Freund zur rechten Stunde,
Der Mittags-Freund – nein! fragt nicht, wer es sei –
Um Mittag war's, da wurde Eins zu Zwei.....

Nun feiern wir, vereinten Siegs gewiss,
    Das Fest der Feste:
Freund Zarathustra kam, der Gast der Gäste!
Nun lacht die Welt, der grause Vorhang riss,
Die Hochzeit kam für Licht und Finsterniss....

~ Friedrich Nietzsche ~ 


HERZlich ~ Daniela



Freitag, 5. Juni 2015

~ GLÜCK ~

Sonne, einen Tag an der frischen Luft mit meinen Kindern, inklusive Waveboard,
Roller & einer Kinderküche, die aufgrund des "babyhaft" anmutenden Designs,
kurzerhand auf den Balkon verbannt wurde und dort als "Open Air Küche"
nun der absolute Spielhit ist ("Mama, draussen ist die gar nicht mehr so babyhaft")
ein Sand - Matsch - Eis und eine Wasserschlacht, mehr brauch mein Herz ECHT
nicht um glücklich zu sein.
Manchmal mag ich mir in solchen Augenblicken gerne einmal gegen die Stirn klopfen.
Einfach, um das Brett nachhaltig zu entfernen, dass sich da hin und wieder vernagelt
und mir den Blick auf´s Wesentliche versperrt.
Gedankenknoten & Emotionswirrwarr und ein inneres Kind,
das schreit: ICH WILL ABER!
Innerhalb von Sekunden löst es sich in Luft auf.
Welch ein Glück es ist Kinder zu haben und mit ihnen auch mal
wieder Kind zu sein.
Pfützenhüpfen, Wasserschlachten, Matschmenüs kochen,
schaukeln, rutschen, Gänseblumenketten flechten und
einfach nicht über Dinge nachdenken, die einem die Birne vernebeln.
Den Feiertag hatte ich bitternötig, die Sonne auch
und  nun werde ich die letzten Sonnenstrahlen einsaugen,
mich meinen Kindern widmen und mich des Lebens freuen.

Das war´s schon für heute!


HERZlichST ~ Daniela



Donnerstag, 4. Juni 2015

~ Perspektivwechsel zu WORTlos geFÜHLt ~

Nach dieser entwürdigenden Szene bei der Therapeutin irrte Lisa durch die Stadt.
Wie hatte er das tun können, wie konnte er sie einfach so da sitzen lassen?
War es eine gute Idee gewesen Tom zu dieser Paartherapie zu bewegen?
Ihre Ehe hatte nichts mehr von dem Zauber, der sie noch zu Beginn verband.
Häufig fragte Lisa sich in der letzten Zeit, ob sie der Grund dafür war,
dass alles so angespannt und mühselig war. Sie sehnte sich nach mehr Freiraum,
aber wann immer sie diesen Gedanken dachte, überkam sie ein schlechtes Gewissen,
schliesslich hatten sie gar nicht so viel Zeit miteinander.
Tom war ständig beruflich unterwegs. Klar, sie hatte ihn ermutigt
diesen Job anzunehmen, es war schliesslich eine große Chance für ihn
sich zu entwickeln. Er war damals unentschlossen, allerdings konnte sie
sich die Alternative, einen schnöden Bürojob für Tom gar nicht vorstellen.
Als sie sich kennenlernten, träumten sie von einer gemeinsamen Zukunft
irgendwo am Meer oder auf dem Land. Von einer Oase in der Natur,
einem Ort an dem gestresste Menschen zu sich kommen können.
Sich einbringen in den Tagesablauf. Kreativ sein, in der Natur,
am Objekt, das mit den Menschen wachsen würde.
Lisa hatte vor gehabt sich in eine Richtung weiterzubilden,
die es ihr erlauben würde Seminare zu geben, zu den verschiedensten Themen.
Sie wollte schreiben, fotografieren, vielleicht malen, und einfach so
frei wie möglich leben. 
Doch ausser dem notwendigen Finanzierungskonzept fehlte ihnen der Mut
an ihren Traum zu glauben.
Lisa begann zu weinen und gleichzeitig ärgerte sie sich über sich selbst.
Nun wären wohl sie diejenigen, die Zeit in einer solchen Oase bitternötig hätten.
Tom wahrscheinlich noch nötiger als sie selbst, nach seinem Zusammenbruch vor
einigen Wochen.
Seitdem war alles noch schlimmer. Es schien oft, als wäre er geistig gar nicht anwesend.
Wann immer Lisa den Kontakt zu ihm suchte, mauerte er sich mehr ein.
Mittlerweile ging es schon soweit, dass sie sich verantwortlich fühlte für ihn zu antworten,
oder Gespräche mit seiner Mutter zu führen, weil sie ja auch mitbekam, dass Tom
nicht bei der Sache war.
Obwohl sie so viele Freiräume hatte, in ihrer Ehe fühlte sie sich
plötzlich gefangen und konnte nicht einmal genau begreifen warum.
Geschweige denn einen Zeitpunkt festmachen, an dem aus dem
einst glücklichen, lebensfohen Paar, Fremde geworden waren,
die ausser der glücklichen Vergangenheit und der tiefen Liebe,
die sie  einmal verband, und die sie nun unter allen Umständen
wieder herstellen wollte, nicht mehr viel gemeinsam hatten.
Lisa wünschte sich so sehr, dass einmal wieder die Fetzen fliegen würden,
sie sich streiten könnten, aber nicht einmal mehr dazu schien Tom bereit.
Je lauter sie wurde, desto leiser wurde er.
Jede noch so kleine Flamme erstickte im Kern und endete in einem Raum
aus dicker Luft und Nebelschwaden, die mitterweile das gesamte Haus
durchzogen und eine klirrende Kälte hinterließen,
so dass sie nicht einmal mehr gerne an diesen Ort
zurückkehrte, der einmal ihr Zuhause gewesen war.

Lisa sah auf die Uhr. Es war spät geworden, sie fischte ihr Handy aus
ihrer Handtasche um Tom eine SMS zu schreiben:

"Bin in cirka einer Stunde zurück. Wir müssen reden."



HERZlich ~ Daniela

Erinnert ihr Euch noch an  Toms  Perspektive?




Mittwoch, 3. Juni 2015

~ WELLENberührung ~

Wir können nur Menschen berühren, die berührbar sind und es sein wollen,
die offen sind für unsere Impulse.
Demnach verpuffen viele unserer, in dem Fall meiner Gedanken in einem
leeren Raum.
Vor einigen Jahren philosophierten mein Freund und ich einmal über die Tatsache,
dass es offenbar vielen Menschen nicht so leicht fällt,
zu teilen, was ihnen selbst gefällt, was sie berührt, sie bewegt,
ihnen Zufriedenheit, einen Wert verschafft, Lösungen finden lässt,
oder wodurch sie gelernt haben.
Möglicherweise gründet das in dem ständigen Wettbewerbsgedanken:
"Ich weiss jetzt etwas, was der andere nicht weiss und fühle mich deshalb besser:"
oder: "Ich bin jetzt glücklicher als die Anderen."
Was auch immer das bedeuten mag, für jeden einzelnen,
gründet diese Annahme meines Erachtens in einem Denkfehler,
denn wenn ich teile, was ich weiss, werde ich auch immer wieder
dazu lernen. Sei es, dass Menschen Lust bekommen sich zu diesen Themen
auszutauschen und ich möglicherweise einen völlig neuen Aspekt erkenne,
demnach dazu lerne oder eben, dass ich lerne, dass es Menschen gibt,
die diese Impulse für sich selbst nutzen, sie verarbeiten und in ihre
ganz eigenen Projekte einbinden. Sich inspirieren lassen,
bestimmte Denkansätze zu hinterfragen oder aber einfach Gedanken
anderer Menschen konsumieren.
Irgendwann einmal bin ich der Social Media Plattform Facebook beigetreten,
um mich mit Menschen auszutauschen, sicherlich war ich erst einmal ein Konsument
der Gedanken bestimmter Menschen, die ich dort traf, bis ich eines Tages bemerkte,
dass sie etwas verändern, nämlich dass ich beginne Inhalte genau zu lesen und
zu hinterfragen, was genau ich da like oder ggf. teile.
Nun entwickelt sich Facebook mehr und mehr zur Marketingplattform,
was ganz bestimmt nicht schlecht ist, mich allerdings zunehmend langweilt.
Einigen wenigen der Menschen, denen ich dort folge gelingt der Spagat
zwischen interessanten Inhalten, Inspiration und eben Marketingaktivität.
Die meisten allerdings überfluten mich mit grellen Werbeanzeigen,
Wunderlösungen, Werbeversprechen, Sonderangeboten. Jeder will am
andersten sein, da höre/sehe ich in einen wirklich interessanten Videobeitrag  hinein,
in dem eine meines Erachtens sehr begabte und sicher gut ausgebildete  Dame - Coach,
ihre Gesprächspartnerin mit "Ey Alter" anspricht. Im Gesprächsverlauf fallen mindestens
30 mal die Worte, FUCK, krasser Scheiss, oder GEIL.
Da ich von Marketingmaßnahmen wenig Ahnung habe,
weiss ich natürlich nicht ob das nun Zielgruppenmarketing ist,
allerdings wirkte es auf mich eher zwanghaft locker.
Nun bin ich nicht unbedingt der Nabel der Welt,
aber schon der Nabel MEINER Welt und ich bemerke an mir selbst,
dass das, was mir zu Beginn bei Facebook FREUDE gemacht hat,
nämlich INHALTE zu teilen, die mich echt berühren
(meine Eigenen und die anderer Menschen) um damit möglicherweise
auch Anderen die Gelegenheit zu geben, sich daran zu erfreuen,
immer weniger Raum einnimmt, auch in meiner Chronik.
Auf dieses Thema komme ich aus folgendem Grund:
Ich bekomme immer wieder Zuschriften, Feedback von Menschen,
die irgend einen Wert aus meinen Worten oder auch der Musik ziehen,
die ich teile und so habe ich mich gefragt, warum diese Menschen ihre Gedanken,
nicht auf ihre Art und Weise teilen, sich ausdrücken, mitTEILEN?
So, wie es ihnen eben gelingt.
Ich erhielt gestern per PN einen Text der mich zu Tränen gerührt hat,
den ich ersteinmal wirken lassen musste, weil er in mir so viele Kanäle berührt
und geöffnet hat. Zu gern würde ich ihn mit Euch teilen, weil er nämlich
neben seinem bewegenden Inhalt auch noch brillant geschrieben ist.
Was ich  mir allerdings noch mehr wünschen würde, ist,
dass IHR die das könnt, z.B. von Augenblicken erzählen, die ein Leben
verändern, weil es plötzlich einen SINN bekommt, einen SINN den IHR ihm gebt.
Einen Raum bekommt, in dem ihr diese so wichtigen und besonderen Gedanken
teilt, mit Menschen, die darin einen Wert für sich erkennen.
Ich habe keine wirkliche Ahnung von Business,
aber ich kann Potenziale erkennen, wo andere Menschen (noch) nichts sehen,
ich kann Perlen finden, die manchmal irgendwo unbemerkt vor
sich hindümpeln und ich kann berühren und zwar genau die Menschen,
die sich von mir berühren lassen können und wollen.
Ich kann ein Stück begleiten, Mut machen und ich kann TEILEN,
einfach weil´s mir FREUDE macht,
miteinander und füreinander zu stehen und zu GEHEN!

Ich habe es bei Facebook bereits mit einer Gruppe versucht und bin
gescheitert, ich werde allerdings nicht müde nach neuen Wegen zu
suchen eine Plattform zu schaffen, die es UNS (wer immer das auch sein mag)
ermöglicht in einem Raum der echten Wertschätzung das zu tun, was uns FREUDE
bereitet und zwar im AUSTAUSCH miteinander.

HERZlich ~ Daniela





Dienstag, 2. Juni 2015

~ Achtsamkeit im Alltag ~

Mir hilft es ja immer recht gut mir zur Besinnung
einige Anker zu setzen.
Einen von ihnen, mag ich heute mit Euch teilen,
als Reminder für mich & für Euch.
Es geht wie bereits in meinem Wochenausblick beschrieben
für mich gerade darum achtsam & aufmerksam zu sein.
So gut es geht bei mir zu bleiben, bei meinen Aufgaben
und bei & mit meinem Gefühl.
Die Zeit effektiv zu nutzen, für die Dinge die ich mir zum Ziel gesetzt
habe und in den Pausenzeiten darauf zu achten, was ich für mich
brauche, um mich wohl zu fühlen & meine Energiereserven zu schonen,
so gut es mir eben gelingt. 


"Achte gut auf diesen Tag,
denn er ist das Leben –
das Leben allen Lebens.
In seinem kurzen Ablauf liegt alle seine
Wirklichkeit und Wahrheit des Daseins,
die Wonne des Wachsens,
die Größe der Tat,
die Herrlichkeit der Kraft.
Denn das Gestern ist nichts als ein Traum
und das Morgen nur eine Vision.

Das Heute jedoch, recht gelebt,
macht jedes Gestern
zu einem Traum voller Glück
und jedes Morgen
zu einer Vision voller Hoffnung.

Darum achte gut auf diesen Tag."


~ Rumi ~ 


 HERZlich ~ Daniela




Montag, 1. Juni 2015

~ KRAFTvolle WellenRUHE ~

Der Regen, der nun schon einige Tage in Begleitung
stürmischer Abschnitte anhält perlt von meinem Dachfenster,
dahinter bilden sich grau in grau zarte Wolkenformationen.
Hin und wieder fliegt ein gefiederter Freund vorbei.
Ich genieße die Ruhe, eine innere Ruhe, die ich nun schon
seit mehr als einer Woche vermisst habe,
trotz verschiedener Entspannungstechniken, die zwar für einen Augenblick
eine Ruhe herstellen, die allerdings nicht dieser Seelenruhe entspricht,
die ich meine.
Wie zu erwarten fand auch nicht ich die Ruhe,
sondern die Ruhe mich und zwar durch einen kurzen Moment der
Aufmerksamkeit.
Wie häufig mir in der vergangenen Woche wohl solche Momente
entgangen sind, frage ich mich nur kurz.
Ein Augenblick der mich tief in der Seele erreicht,
eine Öffnung meinerseits für Sekunden, die es ermöglicht,
mich mit dieser Ruhe zu füllen.
Ganz da SEIN!
Es ging um ein Wiedererkennen, um einen essenziellen
Augenblick im Leben eines Menschen,
es ging darum, dass einfach nichts in diesem Leben planbar
ist, so sehr wir uns auch darum bemühen bestimmte Ereignisse
durch unseren Willen zu steuern, es gibt Dinge und auch Menschen,
die lassen sich nicht steuern.
Ein Segen und vielleicht das Schönste, was es in diesem Leben
zu erfahren gibt.
Solche Begegnungen existieren ausserhalb der Zeit,
und Zeit kann sie weder auslöschen, noch verblassen lassen,
oder trennen.
Sie stehen für sich, an einem Ort, der vielleicht nur Menschen
zugänglich ist, die dort schon einmal waren.
Die eine solche Begegnung bereits erlebt haben.
Wenn Blicke sich begegnen, Augen die sich mit Tränen füllen,
während wir innerlich übersprudeln vor LIEBE & VERSTEHEN.
Wenn alle Fragen ihre Antwort finden. 
Wenn wir sie loslassen diese Augenblicke, diese Menschen
und OFFEN sind für all die Geheimnisse,
all die Rätsel,
all das LEBEN & all die LIEBE,
die sie uns schenken für unsere Reise,
den WEG mit HERZ,
den nur ein KRIEGER geht.

Ich wünsche Euch einen beRUHIGten & KRAFTvollen Start in
die NEUe Woche!

HERZlich ~ Daniela





Sonntag, 31. Mai 2015

~ WellenWochenAusblick ~

Ich habe mich entschlossen mich in dieser Woche
nicht so lange mit dem Rückblick aufzuhalten,
sie war wellenreich, unruhig und geprägt von schlaflosen Nächten,
neben den wunderschönen Augenblicken zum Beispiel,
dem Geburtstag meiner Tochter, den schönen Stunden mit meiner
längsten Freundin und ihrer kleinen Elfe, neben dem üblichen
Alltagskram und den Begegnungen mit mitunter sehr seltsamen Zeitgenossen.
Ich habe Lust auf einen Wochenausblick auf die nächste Woche,
auf Vorfreude, auf Fokussierung und darauf jedem
einzelnen Tag der neuen Woche soviel Leben & Liebe & Freude zu geben,
wie irgendmöglich.
Ich freue mich auf die neuen Begegnungen, mit Menschen.
Jeden neuen Tag damit zu beginnen, dankbar zu sein, ihn erleben und gestalten zu dürfen.
Besonders freue ich mich auf das Sommerkonzert meiner Tochter,
auf die Ausstellung einer befreundeten Künstlerin und auf die magischen
Augenblicke, die ja immer auch unverhofft kommen.
Ich werde endlich mit dem Finetuning der Texte für mein
erstes Ebook Projekt beginnen.
Etwas Wichtiges werde ich in der nächsten Woche im Auge behalten
und zwar die Zeit, die ich mir selber schenke, ein wenig mehr Achtsamkeit,
ein wenig näher bei mir selbst und weniger abgelenkt von den
Befindlichkeiten meiner Umwelt.
Zu leicht verliere ich mich immer noch
in den offensichtlichen Widersprüchlichkeiten & Dissonanzen
anderer Menschen.
Zeit für mich und meine Energiequellen. 


Habt´s gut und füllt Eure Zeit mit Freude!

Danke für Eure Aufmerksamkeit, für Eure Kommentare
& die wertschätzenden Emails auch in dieser Woche.


HERZlich ~ Daniela