Freitag, 8. August 2014

~ WELLENglück ~

Ich sitze auf meinem Balkon,
die Sonne geht langsam unter und ein Schwarm
Wildgänse fliegt über mich hinweg.
Ich schaue ihnen nach und
denke, wie glücklich ich bin.
Jetzt gerade, in diesem Augenblick.
Heute hatte ich einige solcher Momente,
und ich frage mich kurz,woran es liegt,
und ob das heute irgendwie ein besonderer Tag war.

Die Antwort ist ja & nein.
Eigentlich war es ein gewöhnlicher Tag,
in einer gewöhnlichen Woche.
Okay, die Sommerferien machen
einen Unterschied, allerdings neigt sich
die fünfte Ferienwoche nun dem Ende zu
und somit ist auch das nun nichts Neues.

Und doch war es auch ein besonderer Tag.

So wie jeder Tag besonders ist, es zumindet sein könnte.
Wenn ich an jedem anderen Tag so achtsam mit
mir und dem Schönen um mich herum umgehen könnte.

Wenn ich mir selbst & meinen Bedürfnissen besser zuhören würde.
Wenn ich meinem inneren Navigationssystem folgen würde,
anstatt ständig zu versuchen meine Energien,
über Gebühr zu strapazieren um noch mehr,
noch schneller und am besten noch nachhaltiger zu regeln.

Dieser Tag, mein Leben, hat mich wieder einmal
beschenkt mit einem Tag, der mir bewusst macht:
Es macht überhaupt keinen Sinn,
sich selbst überholen zu wollen.

Ich lande doch nur in den Leitplanken,
und passend dazu, erscheint auch gleich der
Porsche im Kopf zur Migränewelle,
die sich diesmal wie ein Formel 1 - Rennen durch meinen
gesamten Körper anfühlt.

Ich brauche die Natur,
ich brauche Sonne,
ich brauche Wasser,
ich brauche einen freien Blick in den Himmel,
Bäume, Blumen, Steine 
und ich brauche viel Kinderlachen.
Ich brauche Musik,
ruhige Lesestunden und
kreative Zeit zum Schreiben, Malen
und Fotografieren.
Ich brauche Zeit mit Menschen,
die mir gut tun, mir gut gesonnen sind
und ich brauche gute und geistreiche Gespräche
und herzliches, echtes Lachen.
Ich kann mit Bespaßungsaktivitäten nichts anfangen,
das konnte ich noch nie (Spaß auf Kommando)
und ehrlich gesagt vermisse ich es auch nicht.

Ich habe Freude & bin glücklich.
Ich fühle mich geliebt, von meinem Leben,
von den Menschen, die mir wirklich wichtig sind.
Ich darf täglich tun was mir Freude
bereitet und ich darf an meiner Zukunft bauen,
meinen Träumen, meinen Zielen entgegen.

Ich finde, das Leben beschenkt mich sehr reich
& ich bin d a n k b a r für jeden Augenblick,
den ich in dieser Intensität wahrnehmen darf.
Für jeden Sonnenstrahl, den ich auf meiner Haut spüre,
der meine Seele erwärmt und Momente, die mein Herz
hüpfen lassen vor Freude & Glück!


Ich wünsche UNS HEUTE einen BERÜHRBARen TANZ mit den LEBENDIGen WELLEN
des FREItags! ... ~ <3 ~ ...



Donnerstag, 7. August 2014

~ MusikWELLE: " wahre LIEBE" ~

Die Donnerstagswellen sind wieder bewegt von einem
Songtext.
Diesmal handelt es sich um das Lied:
Wahre Liebe von Cäthe:

Versteh mich nicht falsch,
wenn ich sage: Lass mich los

Ich mein' damit nicht dass ich dich nicht liebe
Ich lieb' Dich sehr und das spürst Du auch

Wart' nicht drauf, dass ich sage
Kommst Du bitte zu Tisch
Kommst Du bitte ins Bett
Kannst Du bitte mit mir lachen, kannst Du bitte mit mir weinen
Ich halt' doch keine Schmetterlinge an Leinen
Keiner ist eine Insel
Doch Wir haben alle einen Strand zum Empfang
Und ich bin glücklich wenn Du mich besucht
Ich reich' Dir einen Vitamin-Cocktail dazu
Aber hörst Du...
Du bist auch ohne mich was Du mit mir bist
Ich bin auch ohne Dich was ich mit Dir bin
Und was Wir leben ist nicht für mich und nicht für Dich
Wahre Liebe, die gehört Uns nicht und Wir sind
Wahre Liebe, wahre Liebe

Wenn Wir Uns wirklich beschenken
Können Wir uns nicht verrenken
Wir brauchen keine Filmrolle zu spielen, die nicht zu Uns passt
Sondern die, die in Uns steckt

Ich brauche nicht zu sprechen
Damit meine Worte in Deinem Drehbuch steh'n
Du kannst mich berühr'n
Ohne irgendeine Bewegung tun zu müssen

Alles was Uns weh tut, sind Missverständnisse
Alles was Uns verletzt, ist nicht echt
Unser Herz ist das einzigste
Was wirklich niemals, niemals brechen kann

Hörst Du
Du bist auch ohne mich was Du mit mir bist

Ich bin auch ohne Dich was ich mit Dir bin

Und was Wir leben ist nicht für mich und nicht für Dich

Wahre Liebe, die gehört Uns nicht und Wir sind
Wahre Liebe, wahre Liebe

Du bist auch ohne mich, bist auch ohne mich
Ich bin auch ohne Dich, bin auch ohne Dich
Du bist auch ohne mich, bist auch ohne mich
Ich bin auch ohne Dich, bin auch ohne Dich

Du bist auch ohne mich was Du mit mir bist
Ich bin auch ohne Dich was ich mit Dir bin


Und was Wir leben ist nicht für mich und nicht für Dich
Wahre Liebe, die gehört Uns nicht und Wir sind
Wahre Liebe, wahre Liebe


Was meint Ihr zu diesem Text?


Einen HERZlich beFREIten Tanz mit den WELLEN des Donnerstags wünsche ich UNS - HEUTE!
... ~ <3 ~ ...


Cäthe ~ Wahre Liebe


Mittwoch, 6. August 2014

~ WELLENTANZbereiche ~

Mein heutiger Blog ist inspiriert von einer Wolke,
nein, zur Abwechslung meine ich mal keine Wolke am Himmel,
sondern die Ella Wolke,
deren FB Status mich sehr berührte:

"Es gibt Mitmenschen die sollten einmal in den Film " Dirty Dancing" 
schauen ... vor allem die eine Tanzszene

und Jonnys Rat folgen

"Das ist dein Tanzbereich. Und das ist mein Tanzbereich."


Diese Worte berühren mich in mehrfacher Hinsicht,
denn:

Erstens mag ich den Film, 
zweitens ist es genau diese Szene, 
dieses Zitat, das mir immer mal wieder in den Sinn kam,
um im Austausch mit Menschen den feinfühligen Umgang
mit Nähe & Distanz zu erörtern,
wenn es um Grenzüberschreitungen ging, 
und es ist immer auch wieder eines meiner Themen.

Seid ihr auch manchmal so erstaunt darüber,
wie "polterig" einige Menschen übergriffig werden?
Sich plötzlich und ungefragt in Eurem "Tanzbereich" befinden,
einen Haufen Unruhe stiften,
und am Ende, wenn ihr dann die Sprache wiederfindet,
die es Euch erst einmal verschlagen hat,
ganz unbeteidigt fragen: "Wie, bin ich Dir zu Nahe getreten,
ich dachte, Du wolltest das so!?"

Schluck* ... bzw. nicht mehr schluck* seit einiger Zeit.
Denn manche Menschen verfügen einfach nicht über
ein bestimmtes Maß an Feingefühl, welches nötig ist,
um die Grenzen eines anderen Menschen zu erspüren.
So sehr mich das auch in der Vergangenheit verletzte,
desto bewusster ist mir heute,
dass es nötig ist, sich klar & deutlich abzugrenzen von solchen Menschen
und zwar am besten gleich zu Beginn einer solchen Grenzüberschreitung.
Und zwar ähnlich wie im oben genannten Zitat,
den eigenen "Tanzbereich" abstecken und erklären,
dass eine weitere Begegnung, wenn sie gewünscht wird,
eben nur dann funktionieren kann,
wenn die nötige Distanz gehalten wird.


Dieses Bild, der Tanz an sich, ist er nicht immer auch
ein Wechsel von Nähe und Distanz?
Ist es nicht ein sehr feines aufeinander abgestimmt sein.
Gehört nicht neben dem Feingefühl auch Übung dazu?
Sind die Tanzbereiche nicht auch beweglich?
Hier denke ich besonders auch an Liebesbeziehungen.

Mich fasziniert an vielen Tänzen,
neben der rhytmischen Einheit aus Musik und
Mensch besonders auch die synchrone Bewegung zweier
Menschen, das genaue erspüren des Tanzpartners,
das aufeinander einlassen und der Spielraum zwischen
Nähe und Distanz, der sogar bei emotionaler Gleichschwingung,
synchrones Tanzen zweier fremder Tanzpartner zulässt.

Das ist wohl ein Idealfall und sowohl im Tanz,
als auch in der täglichen Begegnung mit Menschen
eher eine Ausnahme.

Macht es nicht Sinn, an der Stelle einfach ein wenig achtsamer zu sein?
Aufmerksamer wahrzunehmen?
Ist es auf der anderen Seite nicht vielleicht nötig,
klar und deutlich zu kommunizieren,
wenn eine Grenzüberschreitung stattfindet?

Was meint Ihr?

Einen achtsamen TANZ mit den beWEGten WELLEN des  MITTwochs wünsche ich UNS -HEUTE!

... ~♥~ ...


D a n k e Ella! ♥



 


Dienstag, 5. August 2014

~ WELLENrückBLICK ~

Kennt ihr Maxim?
Den Musiker, meine ich,
ein so berührendes Lied von ihm ist mir
begegnet, das ich gern mit Euch teilen mag:

Rückspiegel

Ja, es ist immer so leicht, sich zu erinnern,
Hier unten am Fluss,
Wenn das Wasser die Scherben stumpf geschliffen hat
Und nichts mehr schneidet in Deiner Brust.
Ja Du vergisst die Mückenstiche,
Wenn Du an den Sommer denkst,
Träumst die Falten aus der Stirn,
Aber Dir wird sofort schlecht, 

wenn Du versuchst Dir vorzustellen,
Was wohl eines Tages aus Dir wird.

Und das Glück steht vor Dir an der Strasse
Und hält den Daumen raus,
Aber alles geht so schnell, dass es Dir immer erst auffällt,
Wenn du in den Rückspiegel schaust.
Und dann ist es längst zu spät um anzuhalten,
Dann musst Du weiter geradeaus,
Bis das Glück wieder an Dir vorbeirauscht,
Weil Du ständig in den Rückspiegel schaust.

Und wie oft musst Du alles auf den Kopf stellen,
Bis Du endlich siehst,
Dass der Schlüssel, den Du so verzweifelt suchst,
Die ganze Zeit direkt vor Deiner Nase liegt.
Du krabbelst mit 'ner Augenbinde und 'nem Löffel durch die Welt
Und Du bist immer lauwarm dran
Und morgen früh fängt diese ganze traurige Komödie
Wieder von vorne an.

Und das Glück steht vor Dir an der Strasse
Und hält den Daumen raus,
Aber alles geht so schnell, dass es Dir immer erst auffällt,
Wenn Du in den Rückspiegel schaust.
Und dann ist es längst zu spät um anzuhalten,
Dann musst Du weiter geradeaus,
Bis das Glück wieder an Dir vorbeirauscht,
Weil Du ständig in den Rückspiegel schaust.

Aber vielleicht macht es ja doch irgendwann klick
Und dann ist plötzlich alles da
Und für einen kurzen Augenblick
Siehst Du alles ganz deutlich und klar.

Und das Glück steht vor Dir an der Strasse
Und hält den Daumen raus
Und Du hältst an und es steigt ein und alles ist ok,
Wenn Du in den Rückspiegel schaust.


 Maxim ~ Rückspiegel


Was denkt ihr, macht es Sinn, ständig in den Rückspiegel zu
schauen, auf unserer Lebensfahrt?
... und wenn ja, wie lange tut es gut zurückzuschauen
und wozu ist es wichtig?


Einen herrlich lebendigen TANZ mit den WELLEN des Dienstags wünsche ich UNS - HEUTE!

... ~♥~ ...






Sonntag, 3. August 2014

~ SonntagsWELLE: Innere Länder ~

Bereits in meinem gestrigen Blog habe ich ein
Gedicht von Dr. Johannes Heiner mit Euch geteilt.
Auch heute möchte ich einen Text von ihm mit
Euch teilen, einfach weil er mich tief tief berührt:

Mein inneres Land 

mein inneres
unbekanntes land
mir zum entdecken anvertraut.
ich sehe einen großen tiefen
see und hohe berge
mit schluchten und einen
fluss, der durch den see fließt.
ich denke, jeder mensch arbeitet
an der landkarte für seine seele
eines tages entdeckt er dann
den see seiner bedürftigkeit
die höhle seiner begierden
die insel seiner zärtlichkeit
seine gedanken und gefühle
sind wie kieselsteine
an den strand des tagesbewusstseins gespült.
ich muss sie nur
auflesen
einsammeln
sortieren.
dann kann ich mir
ein bild machen
von meinem inneren land


Ich wünsche UNS allen eine enteckungsreiche Reise in unser inneres Land
und einen freudvollen TANZ mit den WELLEN des SONNtags! ... ~♥~ ...




Samstag, 2. August 2014

~ stille WELLEN ~

Das folgende Gedicht stammt aus dem Buch
"Unterwegs im Leben" von Dr. Johannes Heiner
und ich teile es mit EUCH in Erinnerung
an einen ganz besonderen Menschen,
der mir diese Zeilen zugänglich machte.
An den ich HEUTE und an jedem TAG
denke, in tiefer Dankbarkeit für DICH
und unsere BEGEGNUNG:


                                             hochebene


bei allem erleiden
in allem glücksempfinden
hinter den wörtern
unterhalb der gefühle
jenseits der bilder
nicht zugänglich
dem ich will –
die stille
eine hohe stelle
außerhalb der zeit.
da steht sie
in namenlosem entzücken
wartet geduldig
dass du sie entdeckst



Einen beSINNlichen TANZ mit den LIEBEvollen WELLEN des Samstags wünsche ich UNS - HEUTE! ... ~♥~ ...



Freitag, 1. August 2014

~ FrageWELLEN ~

Hui, heute sind mir aber einige Wellen begegnet,
zum Glück war mein eigener Wellengang eher ruhig,
oder besser: Ich hatte eine wirklich schöne Zeit,
mit Menschen, die mir am Herzen liegen.

Vielleicht erinnert ihr Euch noch an unsere FB - Gruppe,
~ Wellentanz ~  https://www.facebook.com/groups/Wellentanz/ ?

Da ging es heute in einem Austausch um die Frage,
ob und wie ich gegebenenfalls Menschen von etwas
überzeugen kann, was sich für mich selbst gut und richtig anfühlt,
das mich möglicherweise bewegt hat,
mir bestimmte Themen einmal genauer anzuschauen
und nachhaltig dazu beitrug mich zu entwickeln.

Die Frage die sich mir damit zunächst stellt ist,
aus welcher Motivation heraus möchte ich Menschen
"Erleichterung" verschaffen,
und woher will ich wissen,
dass etwas, das mir gut getan hat,
auch diesen Menschen gut tun würde?

Ist es nicht so, dass ein jeder Mensch sich
FREI entscheiden kann und darf,
sein LEBEN zu leben, wie er mag?

Kann es nicht sein, dass Liebe auch bedeutet diese Menschen,
wenn sie mir wirklich nahe stehen,
so zu nehmen wie sie sind?
Sie an dem Ort zu lassen, wo sie sich im Augenblick
wohl fühlen?
Hat nicht jeder Mensch die Möglichkeit seinen
eigenen Weg zu gehen, in seinem ganz ureigenen Tempo,
und für sich selbst zu entscheiden, woran er glaubt
und woran nicht?
Ist es nicht vielleicht so,
dass der Wunsch diesen Menschen "Erleichterung" zu
verschaffen, viel mehr mit mir selbst und meinem
Bedürfnis nach "Erleichterung" zu tun hat,
als dass es wirklich um den Menschen geht,
der mir gegebenenfalls sehr deutlich zu verstehen
gibt, dass er keinen Zugang findet zu den Themen,
die mir so hilfreich waren?

Es gibt da doch diesen Spruch, er begegnet
mir immer wieder bei Facebook:

"Du kannst Menschen nicht helfen, Du kannst sie nur lieben."

Meines Erachtens ist es wahr, wir können nicht
"machen", das Menschen sich bewegen,
wir können sie nicht retten,
vielleicht wollen sie nicht gerettet werden
und vielleicht müssen sie auch nicht gerettet
werden, weil sie sich mit ihrem Leben,
so wie es ist, abgefunden haben.
Und selbst wenn, ist es meines Erachtens so,
dass jeder Mensch sich nur selbst retten kann
und zwar dann, wenn er in sich selbst die Notwendigkeit verspürt
das zu tun.

Wenn das geschieht, wenn Menschen offen sind,
sich bestimmte Fragen zu stellen,
wenn sie bereit sind sich begleiten zu lassen,
dann können wir an ihrer Seite gehen und sie
ermutigen ihre eigenen Ressourcen zu entdecken,
ihren Weg zu finden um ihr Leben so
zu verändern, wie es sich für sie gut anfühlt.

Alles andere erscheint mir ziemlich weit weg von dem Gefühl,
das ja nun auch hier wieder herhalten sollte.

L I E B E!

Ich will Dich verändern, weil ich Dich liebe?
Du musst glauben, was ich will, weil ich Dich liebe?

Klingt irgendwie merkwürdig, ODER?

In meinen Ohren klingt es jedenfalls so
und wieder denke ich mir,
wie schön es ist,
das LIEBE einfach IST
unbeeindruckt von all dem
was sie sein soll, muss, darf, kann!

Wenn ich eines nachhaltig lernen durfte in den vergangenen Jahren,
dann ist es das:

Ich kann keine Gefühle erzwingen,
noch kann ein anderer Mensch mich zwingen etwas zu fühlen.
Ich fühle es, oder ich fühle es nicht.

Kein Mensch in diesem Universum ist für mich oder mein Glück verantwortlich,
ausser mir selbst.

Ob es uns nun gefällt, oder nicht!

Mir gefällt es - meistens. :-)

d a n k e  LEBEN!!!

UNS allen wünsche ich HEUTE einen BERÜHRBARen TANZ mit den
LiEBENDEN WELLEN des FREItags! ... ~♥~ ...