Montag, 8. Dezember 2014

~ Unbeirrbar ~

Heute habe ich Euch eine Geschichte aus
Paulo Coelhos "Der Wanderer" mitgebracht.

Unbeirrt seinen Weg gehen

Der Meister sagt:
»Wenn du den Weg deiner Träume gehst, gib dich ihm ganz hin. 
Laß mit der Entschuldigung  
- Das ist noch nicht ganz das, was ich wollte -
keine Hintertür offen. 
In diesem Satz liegt der Keim für eine Niederlage.
Geh deinen Weg. 
Auch wenn das manchmal heißt, 
Schritte ins Ungewisse zu tun, 
auch wenn du weißt, daß du es besser machen könntest. 
Wenn du deine Möglichkeiten in der Gegenwart ausschöpfst, 
wirst du in Zukunft sicher besser werden.
Doch wenn du deine eigenen Grenzen leugnest, 
wirst du sie nie überwinden.
Stelle dich mutig deinem Weg, 
fürchte dich nicht vor der Kritik der anderen.
Und vor allem, laß dich nicht durch Selbstkritik lähmen.
Gott wird in den schlaflosen Nächten an deiner Seite sein 
und deine heimlichen Tränen mit Seiner Liebe trocknen.
Gott ist der Gott der Tapferen.«

Einen guten START in die NEUe Woche wünsche ich Euch - HEUTE! 

HERZlich ~ Daniela



Sonntag, 7. Dezember 2014

~ WellenBEGEGNUNG ~

Wie schön ist das denn bitte?
Da treffen sich Menschen in einer Gruppe im Internet,
einige von ihnen kennen sich persönlich,
andere haben sich vielleicht mal geschrieben,
oder  auch gar keine Berührungspunkte,
so läuft das eine ganze Weile, bis man das erste Treffen plant.

Dieses erste Treffen im Sommer, ein lockeres Picknick
in einer ungezwungenen Runde war schon wirklich beeindruckend,
unterschiedliche Menschen begegnen sich zum ersten Mal real
und dennoch so, als würden sie sich bereits eine Ewigkeit kennen,
aber das zweite Treffen, ein gemeinsamer Weihnachtsmarktbesuch
mit anschliessender Einkehr im Restaurant,
hat es noch einmal getoppt.

Tolle Gespräche, die eine oder andere Umarmung,
lachende Kinder, sich freuende Erwachsene,
neue & bekannte Gesichter und ein
Miteinander, wie man es sich wirklich nur wünschen kann.

Meine Gedanken waren heute auch und besonders
bei einem Menschen, der seine helle Freude gehabt hätte,
an einer solch bunten und herzlichen Runde.
Einem Menschen, der maßgeblich beteidigt ist,
an meinen Gedanken, eine solche Gruppe zu gründen,
als Brücke, die Menschen miteinander verbindet.
Ich schicke einen Herzensgruß in die Wolken
zu Dir mit d a n k e!!!

Danke, Euch allen die ihr dabei wart.
Wenn mir jemand vor einigen Jahren erzählt hätte,
welch` herzliche authentische Begegnungen man so
erlebt mit Menschen, die man auf einer Internetplatform
kennenlernt, so hätte ich denjenigen wohl für verrückt erklärt.

So richtig schön wird es aber wirklich erst,
wenn man sich im echten Leben begegnet.
Ich bin dankbar dafür,
dass es so viel Sinn macht,
eine solche Gruppe zu führen,
einfach auch dadurch, dass ihr alle
Euch einbringt mit dem wie ihr seid.

Das wars dann auch schon für heute.

Genießt den 2. Adventssonntag ihr Lieben
& herzlichen Dank Euch Wellentänzern!!!











Freitag, 5. Dezember 2014

~ WellenGeDANKEnKarussel ~


Ich fahre mal wieder Gedankenkarussel, habt ihr Lust,
eine Runde mitzufahren?

Könnte es eigentlich sein, dass etwas in UNS,
nennen wir es doch einfach mal Intuition,
sehr genau weiss, was gut für uns ist?
Und könnte es darüber hinaus vielleicht sein,
dass wir sehenden Auges in das nächste Drama laufen,
den Plan B wählen,
das wesentliche übersehen,
stecken bleiben in alten Mustern,
neue stricken,
den Fokus absichtlich abwenden von etwas,
das sich unbeschreiblich gut anfühlt,
einfach weil wir es gewohnt sind,
den vermeintlich sicheren Weg zu wählen?

Ist es möglich, dass wir aus Angst vor dem wirklich
Wahren, uns verstecken, den falschen Weg wählen,
Scheuklappen tragen, uns selbst manipulieren und
uns damit immer wieder den Weg zum Glück versperren?

Kann es sein, dass wir auch mal Jahre brauchen
um zu schnallen, dass alles was wir uns wirklich
reinen Herzens wünschen bereits die ganze Zeit bei
uns ist, dass wir es nur nicht erkennen (wollten & konnten)?

Könnte es sein, dass WIR die Veränderung predigen
in Wahrheit die größte Angst haben,
die Kontrolle zu verlieren?
Ist es nicht vielleicht sogar so,
dass wir die großen Gefühle vermeiden,
nach denen wir uns so gern sehnen,
weil wir Angst haben, dass sie nicht erwidert werden,
oder noch schlimmer, dass sie erwidert werden
und uns einen völlig neuen Weg aufzeigen?
Dass wir große Chancen verpassen,
weil wir Angst haben, diesen nicht gewachsen zu sein?

Flüchten wir nicht möglicherweise von einer Illusion
in die Nächste, um dem was da in Wahrheit in uns brennt
zu entfliehen, weil wir Angst haben zu verbrennen?

All das ist möglich!
Da dies ein Selbstertappungsblog ist,
mag ich DIR & MIR & EUCH & U N S
mit auf den Weg geben:
"Augen auf im Straßenverkehr", wenn wir
dem Glück nicht ständig nur im Rückspiegel
begegnen wollen.

Danke Maxim!!!!
Maxim ~ Rückspiegel 





Donnerstag, 4. Dezember 2014

~ Inspiration oder Kopie? ~

Eine Frage der Wertschätzung finde ich ist es,
Sätze, die einen irgendwie inspirieren,
wenn man sie schon 1 zu 1 verwendet,
dem Menschen zuzuordnen,
der sie wirklich entstehen lässt.
Jeder Mensch, der etwas wirklich mit Herzblut tut,
wird wissen, wieviel Gefühl, wieviel eigenes Erleben
in geschriebenen Worten, oder auch Kunst, Musik steckt.
Jeder, aber auch wirklich jeder, der sich aus tiefstem Herzen
einer Aufgabe verschreibt, so erscheint es mir,
hat einen tiefen Respekt vor dem Werk eines anderen.

Ich stolpere hin und wieder einmal über Blogs,
Bilder, Zitate, die mit dem eigenen Namen versehen
werden, deren Inhalt, nicht einmal ansatzweise
aus eigenen Gedanken oder Gefühlen entsteht.

So ist mir heute ein Blog aufgefallen,
der mindestens zur Hälfte aus geklauten
Textzeilen besteht.
Worten, die Gefühle erzeugen,
Worte, die in ihrer Wahrheit gespürt werden können,
Worte, die wenn sie tief berühren,
eine Bewegung entstehen lassen,
die wiederum wirkt und wenn sie wirklich
in der Tiefe verstanden werden,
in eigenen Worten, in einer eigenen Sprachmelodie
heraussprudeln, weil sie verinnerlicht zu einem Teil
von uns wurden und ihren Weg auf ganz eigene Weise
herausfinden.

Auch meine Blogs sind häufig inspiriert und manchmal,
höre, sehe, spüre ich etwas, das mich so tief berührt,
dass ich es ersteinmal gar nicht in eigene Worte fassen kann.
Weil ich aber den Impuls spüre,
Menschen an diesem Gefühl teilhaben zu lassen,
veröffentliche ich Texte, Musik, Kunst,
von diesen Menschen in meinem Blog.

Meine Wertschätzung & häufig auch meine Dankbarkeit
für diese Menschen, verlangt von mir und zwar ganz von selbst,
dass ich die Menschen, die mich beschenken (denn so fühlt es sich für mich an)
namentlich erwähne, oder gar verlinke. 

Wer die Fähigkeiten eines anderen Menschen nicht respektieren
und ehren kann,
wer ständig versucht, mit fremden Federn ein Bild von sich
selbst zu zeichnen & vorgibt jemand zu SEIn, der er einfach nicht
ist, auch nicht sein braucht, weil er ja GUT ist, wie er ist
und seine eigenen Fähigkeiten finden und entwickeln könnte,
wenn es ihm wirklich darum ginge,
verrät sich meines Erachtens in erster Linie selbst,
ist weit entfernt davon wirklich "bei sich" zu sein,
und verkauft darüber hinaus sich selbst und seine Leser
für dumm. 


All den anderen Menschen,
die sich die Mühe machen, selbst zu denken, zu fühlen,
eigene Worte zu finden, ihrer Freude folgen,
und ihr Innerstes teilen, damit andere Menschen einladen
weiter - querzudenken & ihren eigenen Gedanken & Gefühlen
zu folgen, sie auszudrücken, möchte ich heute von HERZEN danken.

Einen SINNerfüllten DONNERstag wünsche ich UNS - HEUTE!

HERZlich ~ Daniela



Mittwoch, 3. Dezember 2014

~ Lebensbücher ~

Das Leben schreibt Geschichten.
Ständig tut es das.
Wir leben mittendrin in all diesen dramatischen, komischen,
traurigen, aufregenden, großartigen, lebendigen Geschichten.
Wir schreiben sie.
Ein anderes mal kommen wir in den Geschichten anderer vor,
als Hauptcharakter, als Nebencharakter oder vielleicht
nur am Rande erwähnt.
Wir alle sind Autoren unseres Lebensbuches.
Wir alle beeinflussen uns gegenseitig,
inspirieren uns bestenfalls,
fordern uns heraus.
Manchmal gehen wir Hand in Hand
und schreiben einige wichtige Kapitel
unseres Buches gemeinsam.
Nicht jedes dieser Lebensbücher hat ein
Happy End
und doch enthalten sie alle glückliche Augenblicke,
die einen mehr, die anderen weniger.
Wir alle sind also irgendwie Geschichtenerzähler,
Zuhörer, Inspiration, Motivatoren, Impulsgeber,
die einen bewusst, die anderen unbewusst.
Ich habe in den letzten Jahren einige Biographien, Tagebuchaufzeichnungen,
Briefwechsel gelesen und mir ist dabei aufgefallen,
dass viele, wenn nicht die meisten dieser faszinierenden Werke
von dem darin beschriebenen Austausch mit Menschen lebt.
Menschen die sich gegenseitig zu literarischen
und künstlerischen Höchstleistungen anspornen,
einfach durch ihre Präsenz und den qualitativ hochwertigen
Austausch, den Kontakt miteinander.
Worüber sonst könnte man schreiben,
singen, malen, photographieren, als
die eigene Wahrnehmung, das eigene Erleben,
in dieser Welt, im Kontakt mit anderen Menschen?

" Ich hielt immer Ausschau nach der Möglichkeit einer Begabung,
denn die Kreativität des anderen nährt auch die eigene.
Es ist ein gegenseitiger Antrieb.
Was man selbst dazutut, bekommt man von anderen zurück."

~ Anaïs Nin ~

Einen herrlich inspirierten MITTwoch wünsche ich UNS allen!

HERZlich ~ Daniela






Dienstag, 2. Dezember 2014

~ ZWISCHEN(t)räume ~

Zwischen dort & hier
zwischen gestern & morgen
zwischen Beginn & Ende
zwischen Fragen & Antworten
zwischen Tag & Nacht
zwischen Geburt & Tod
zwischen Kopf & Herz
zwischen Start & Ziel
zwischen heiter & wolkig
zwischen hell & dunkel
zwischen Lärm & Stille
zwischen Traum & Realität
zwischen Glauben & Wissen
zwischen denken & fühlen
zwischen richtig & falsch
zwischen Worten & Taten
zwischen niemals & immer
zwischen Licht & Dunkelheit
zwischen Himmel & Erde
zwischen Feuer & Wasser
zwischen Freude & Leid

irgendwo dazwischen bist DU
BIN ich

geschieht LEBEN
träumen WIR Wahrheit
beWEGen WIR UNS
begegnen wir UNS
begleiten WIR uns
verlieren & finden
WIR UNS!


Zwischen(t)räume wünsche ich EUCH - HEUTE! ♥

HERZlich ~ Daniela



Montag, 1. Dezember 2014

~ Veränderungswünsche? ~

Wenn mir jemand vor einem Jahr gesagt hätte,
wie ich mich HEUTE fühle,
so hätte ich ihm sicher nicht geglaubt.
Und wenn ich vor exakt 3 Jahren geahnt hätte,
was ich heute weiss, damals die Ernüchterung eines Menschen
nur ansatzweise nachempfinden konnte,
so hätte ich verstanden, was ihn antreibt auszusteigen.

"Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.“

Ghandis Worte, die so populär verwendet werden von 
Gott und der Welt.
Klingen gut & weise, oder?

Ich stelle mir nur hin und wieder die Frage, 
welche Veränderung diese so populären Zeilen 
eigentlich mit sich bringen, was gibt ein jeder, 
der sie verwendet "der Welt"?
Und welche Veränderung wünschen sie sich wohl, 
diese Menschen und vor allem wer ist in diesem Fall "Du"?

Bin das ich, der diese Worte verwendet?
Oder meine ich dann doch eher die anderen?

Es ist wieder mal an der Zeit mich selbst zu hinterfagen.
Wieviel & was von dem was ich tue ist sinnvoll? 
Wieviel Energie verschleudere ich sinnlos
und was von dem was ich tue, ist wirklich zielführend.
Was von dem was ich bisher getan habe dient mir und 
meinem Traum wirklich?
Was brennt in mir und was verbrennt?


Die Worte eines mir sehr wichtigen Menschen
haben mich heute an ein Versprechen erinnert, 
ein Versprechen, dass ich sowohl diesem Menschen 
einmal gab, als auch mir selbst. 


D a n k e  Maik, 
für´s immer wieder daran erinnern, 
worum es mir wirklich geht 
und wozu ich genau diesen Weg gegangen bin. 

Heute war ich einmal kurz davor einen Teil meines Traums, 
etwas das ich vor ca. einem Jahr ins Leben gerufen habe aufzugeben. 
Einfach weil ich mich völlig kraftlos, ernüchtert und desillusioniert 
fühlte. Ich wollte die Veränderung sein, die ich mir wünsche 
für diese Welt und kurz beschlich mich der Gedanke, 
dass das für die Welt ja ganz praktisch ist, solange sie 
selbst sich nicht verändern oder bewegen muss. 
Das war der Augenblick in dem mir plötzlich völlig bewusst war, 
was da vor 3 Jahren in diesem Menschen vorging, 
der plötzlich entschied, dass er mal kurzfristig für ein paar Jahre
weg muss in ein fremdes Land, um dort Entwicklungshilfe zu leisten. 
Dazu kam es leider nicht mehr, weil er vorher verstarb. 

Ich gebe nicht auf, das wiederum habe ich IHM versprochen.
NIEMALS! 

Wellenwege werden sich ziemlich sicher ändern, 
aber WELLEN TANZEN für DICH & MICH! 


Ich wünsche Euch allen einen ECHT LEBENdigen Montag & 
eine gute  neue Woche!

HERZlich ~ Daniela